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Es gibt heute 15 verschiedene Verhütungsmethoden, die ungewollten Schwangerschaften vorbeugen und es dadurch ermöglichen, Sex sorgenfrei genießen zu können. In den letzten 50 Jahren ist die Anzahl der verfügbaren Methoden deutlich angestiegen, die Arten der Anwendung und deren Verträglichkeit sehr verbessert worden. Einige Methoden schützen zusätzlich auch vor sexuell übertragbaren Infektionen (STI).

Zu den bekanntesten und sichersten Verhütungsmethoden gehören Kondome, das Diaphragma, die Antibabypille oder die Pille, Implantate, die Spirale, Sterilisation und die Pille danach. Aber es gibt natürlich noch einige weitere Methoden, die wir im folgenden beschreiben werden.

Die Auswahl der Verhütungsmethoden soll Ihnen helfen, diejenige Methode auszuwählen, die am besten auf ihre persönliche Situation und Bedürfnisse abgestimmt ist. Abgesehen von Kondomen und Spermiziden sind die meisten Verhütungsmethoden rezeptpflichtig und nur nach einer ärztlichen Verordnung erhältlich.

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Welche Verhütungsmethoden gibt es?

Die verschiedenen Verhütungsmethoden können in die folgenden Kategorien unterteilt werden:

Hormonelle Verhütung (wie z.B. die Antibabypille)

Mechanische Verhütung  (wie z.B. Kondome oder Diaphragma)

Chemische Verhütung ( wie z.B. Spermizide und Verhütungsschwamm)

Die meisten dieser Methoden der Verhütung wirken:

  1. durch Hormone, die den monatlichen Eisprung bei der Frau regulieren;
  2. auf physischem Weg, indem das männliche Sperma daran gehindert, die weibliche Eizelle zu erreichen (Kondom oder Diaphragma).
  3. Hormone verhindern, dass das befruchtete Ei sich in den Uterus der Frau einnistet.
  4. durch Unterbindung der reproduktiven Funktionen beim Mann oder bei der Frau (Sterilisation).

So sicher sind die Verhütungsmittel:

Zu den sichersten Methoden zählen die Hormonspirale und das Hormonimplantat. Anwendungsfehler sind so gut wie ausgeschlossen, da bei beiden Methoden das Präparat vom Arzt eingesetzt wird und die Hormone kontinuierlich in den Körper abgegeben werden. Kondome und Diaphragma sind etwas weniger effektiv, da hier Anwendungsfehler häufiger auftreten.

Hormonelle Verhütungsmethoden - Die Pille

Die Antibabypille ist abgesehen vom Kondom die bekannteste und am weitesten verbreitete Verhütungsmethode.

Sie wurde 1960 erfunden und führte zu einer Revolution in der Geschichte der Verhütung. Zum ersten Mal ermöglichte sie den Frauen ihren Monatszyklus zu kontrollieren und sich vor ungeplanter Schwangerschaft zu schützen. Auch nach 50 Jahren, während denen viele neue Methoden auf den Markt gekommen sind, ist die Pille noch immer die meist verbreitete weibliche Verhütungsmethode.

Im Durchschnitt schützt die Pille in 95% aller Fälle und kann unter idealen Umständen bis zu 99% aller Schwangerschaften verhindern, vorausgesetzt es wird den Anweisungen entsprechend eine Tablette täglich eingenommen.

Es gibt zwei unterschiedliche Arten der Pille: die Kombinationspille (wie zum Beispiel Maxim), welche die Hormone Estrogen und Progestin erhält und die Minipille, die nur Progesteron erhält, um das Risiko auf Herzinfakt und Trombosen zu reduzieren.

Bei der Mini-Pille ist es wichtig, dass sie täglich immer zur gleichen Zeit eingenommen wird und mit einer Verspätung von nicht mehr als 3 Stunden.

Die Pille schützt nicht vor sexuell übertragbaren Infektionen (STI) und ist rezeptpflichtig.

Mechanische Verhütungsmethoden - Das Kondom für den Mann

Das Kondom gehört zu den ältesten Verhütungsmethoden überhaupt und ist ebenfalls eine der am häufigsten benutzten Methoden. Es ist einfach zu benutzen, erschwinglich und bietet den besten Schutz vor sexuell übertragbaren Infektionen (wie z.B. Gonorrhö, Chlamydia, HIV).

Kondome werden meist aus Latex hergestellt, für Allergiker gibt es jedoch auch Latex-freie Alternativen, die stattdessen aus Polyurethan oder Tierdärmen (Lamm) hergestellt sind. Diese Kondome können auch mit allen Gleitmitteln benutzt werden, wogegen Latex-Produkte nur mit bestimmten, wasserbasierten Gleitmitteln benutzt werden dürfen. Es ist allerdings zu beachten, daß Präservative aus Tierdärmen nicht vor sexuell übertragbaren Infektionen (STIs) schützen.

Kondome sind nicht rezeptpflichtig. Aus Sicherheitsgründen sollten sie vor jedem Geschlechtsverkehr ein neues Kondom benutzen.

Das Kondom für die Frau

Genauso wie das Kondom für den Mann, ist das Kondom für die Frau nicht rezeptpflichtig. Allerdings ist das Femidom (so der Markenname) in Deutschland nicht auf den Markt erhältlich und kann nur in der Apotheke bestellt werden.

Es wurde erst vor 20 Jahren erfunden und bietet einen 95% wirksamen Schutz vor Schwangerschaft (vorausgesetzt, es wird korrekt benutzt), schützt aber auch vor einigen sexuell übertragbaren Infektionen.

Korrekt eingeführt schirmt das Kondom für die Frau den Muttermund ab und verhindert, dass Spermien über den Muttermund in die Gebärmutter gelangen können. Das Kondom kann bis zu 8 Stunden vor dem Sex eingeführt werden und wird häufig zusammen mit Gleitmitteln benutzt.

Das Diaphragma

Ähnlich wie das Kondom für die Frau verhindert ein Diaphragma, dass Spermien den Uterus der Frau erreichen.

Die Frau muss vor der ersten Nutzung von einem Arzt oder Experten in die Anwendung eingewiesen werden. Ein Diaphragma muss vor dem Geschlechtsverkehr mit Spermiziden versehen werden und sollte mindestens 6 Stunden vor dem Geschlechtsverkehr eingesetzt sowie nach spätestens 24 Stunden zur Reinigung entfernt werden.

Das rezeptpflichtige Verhütungsmittel kann je nach Material mehrfach benutzt werden, bietet aber keinen Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten

Die Verhütungskappe

Die Verhütungskappe (verkauft unter dem Namen FemCap) wird aus flexiblem Latex oder Silikon hergestellt und ist dem Diaphragma sehr ähnlich. Sie wird auch zusammen mit Spermiziden benutzt, ist aber etwas kleiner. Die Kappe muß wenigstens 6 Stunden nach dem Geschlechtsverkehr in der Scheide verbleiben, und nach spätestens 48 Stunden wieder entfernt werden.

Für Frauen, die durch den Gebrauch eines Diaphragmas häufig eine Blasenentzündung (Zystitis) bekommen, stellen Verhütungskappen eine gute Alternative da. Die Verhütungskappe bedeckt nur den Gebärmuttermund, benötigt entsprechend weniger Platz und wird oft als weniger störend empfunden. Die Kappe verhindert das Eindringen der Spermien in die Gebärmutter und beugt auf diese Weise einer Befruchtung der Eizelle vor.

Sowohl FemCup als auch ein Diaphragma bieten bei richtiger Anwendung einen Schutz von etwa 92% bis 95%. Damit schützen sie weniger effektiv vor Schwangerschaft als andere Methoden und sie bieten auch nur einen Teilschutz gegen STIs (z.B. nicht vor HIV).

Die Spirale

Es gibt 2 verschiedene Arten von Spiralen: Die hormonelle Spirale und die Kupferspirale. Verglichen mit anderen Methoden stellen Spiralen eine Langzeitmethode zur Empfängnisverhütung dar, weil sie jeweils bis zu 5 oder 10 Jahre in der Gebärmutter der Frau verbleiben können. Die Schutzwirkung vor Schwangerschaft liegt bei 99%, allerdings schützen Spiralen nicht vor sexuell übertragbaren Infektionen.

Eine hormonelle Spirale wird in den Uterus eingesetzt und setzt das Hormon Progestogen frei. Es verhindert, dass sich eine befruchtete Eizelle in den Uterus einnisten kann und erschwert es den Spermien, auf eine Eizelle zu treffen. Zusätzlich kann die Periode dadurch leichter, kürzer und manchmal auch weniger schmerzhaft autreten.

Die Kupfer-Spirale wird auch in den Uterus eingesetzt, stoppt ebenfalls die Spermien bevor sie eine Eizelle erreichen und verhindert zusätzlich, dass sich eine befruchtete Eizelle in den Uterus einnisten kann. Gelegentlich kann es zu längeren und schmerzhafteren Perioden kommen.

Die Spirale kann auch als Notfall-Verhütung angewandt werden, wenn sie innerhalb von 5 Tagen nach ungeschütztem Sex eingesetzt wird. Beide Typen der Spirale sind rezeptpflichtig und müssen professionell eingesetzt und kontrolliert werden. Besonders am Anfang sind Folgeuntersuchungen notwendig, um sicher zu gehen, daß sich keine Infektionen oder andere Komplikationen einstellen.

Das hormonelle Implantat - Verhütungsstäbchen

Ein Implantat ist eine weitere Methode zur Langzeit-Verhütung (durchschnittlich bis zu 3 Jahre). Ebenso wie die Spirale schützen Verhütungsstäbchen nicht vor sexuell übertragbaren Infektionen.

Ein empfängnisverhütendes Implantat enthält den Wirkstoff Progesteron, das gleiche Hormon, das auch in der Pille enthalten ist. Dieses Hormon wird konstant in kleinen Mengen über 3 Jahre hinweg in den Körper ausgeschüttet und hat die gleiche Wirkung wie die Pille. Es stoppt den Eisprung und verhindert die Befruchtung.

Das Implantat ist ein kleines, flexibles Stäbchen, auch Mini Implantat genannt, und wird von einem Experten in den Oberarm eingesetzt. Nach 3 Jahren muss es wieder herausgenommen werden. Während der Behandlung können die monatlichen Perioden ganz ausbleiben, unregelmäßig werden oder aber auch länger anhalten.

Da bei dem Implantat eine kontinuierliche Hormongabe erfolgt, liegt die Erfolgswirkung beim Verhütungsstäbchen bei 99,99% - höher als bei der Antibabypille.

Der Verhütungsschwamm

Der Verhütungsschwamm gehört zu der Kategorie der chemischen Verhütungsmittel. Der Schwamm besteht aus Polyurethan und ist mit dem Spermizid Nonoxynol-9 imprägniert. Der Schwamm wird ähnlich wie ein Tampon in die Scheide eingesetzt und verhindert so, dass Spermien in den Muttermund gelangen. Der Schwamm sollte mindestens 6 Stunden nach dem Geschlechtsakt in der Scheide verbleiben, jedoch nie länger als 24 Stunden, um das Risiko eines toxischen Schocks zu vermeiden.

Weitere Spermizide müssen nicht angewandt werden, allerdings endet die Wirksamkeit nach 24 Stunden. Der Schwamm bietet keinen Schutz vor sexuell übertragbaren Infektionen. Zu beachten ist, daß sich der Schwamm nicht zur Benutzung als alleinige Verhütungsmethode eignet, sondern eher als Ergänzung verwendet werden sollte, wenn z.B. die Einnahme der Pille vergessen wurde. Verhütungsschwämme können rezeptfrei in internationalen Apotheken erstanden werden.

Spermizide

Spermizide sind wohl die bekannteste Form der chemischen Verhütung und werden immer wieder in Kombination mit anderen Verhütungsmitteln (wie z.B. Diaphragma, Schwamm) eingesetzt. Alleine bieten Spermizide keinen ausreichenden Schutz vor Schwangerschaft und sollten deswegen nur als Zusatzmittel angewandt werden.

Spermizide, die in Deutschland meist den Wirkstoff Nonoxynol-9 beinhalten, gibt es in Form von Cremes oder Gels, die auf den Gebärmutterhals aufgetragen werden. Weitere Darreichungsformen sind Zäpfchen und Tabletten, die kurz vor dem Geschlechtsverkehr in die Scheide eingeführt werden müssen. Die maximale Wirkungsdauer beträgt, wie bei fast allen chemischen Verhütungsmitteln, etwa 2 Stunden.

Spermizide sind rezeptfrei erhältlich und es besteht nur ein geringes Nebenwirkungsrisiko. Die Anwendung dieser Präparate kann allerdings etwas unangenehm und schmerzhaft für die Frau oder den Mann sein und sie eignen sich nicht zum Schutz gegen STIs.

Die 3-Monats-Spritze

Die Methode der Dreimonatsspritze wurde schon in den 60er Jahren erfunden und basiert auf künstlichem Progesteron. Bei der Anwendung wird ein Hormondepot durch eine Injektion dem Körper zugeführt und dieses wirkt dann in gleicher Weise wie die Antibabypille. Die effektive Wirkdauer liegt zwischen 8 und 12 Wochen (3 Monate) und die Spritze kann auch während der Stillzeit verwendet werden.

Diese Methode zur Empfängnisverhütung ist zu 99% wirksam, es kommt lediglich zu Schwangerschaften wenn Frauen vergessen, die Spritze zu erneuern. Sobald die Spritze gesetzt ist, kann sie nicht rückgängig gemacht werden. Etwaige Nebenwirkungen können deshalb ebenfalls bis zu 3 Monate anhalten. Die häufigsten Nebenwirkungen sind Unregelmässigkeiten oder das Ausbleiben der Monatsblutung sowie Gewichtszunahme. Zum Schutz vor Geschlechtskrankheiten müssen zusätzliche Mittel verwendet werden, da die Spritze ihnen nicht vorbeugt.

Der Verhütungsring

Der Verhütungsring ist ein kleiner, transparenter Plastikring, der von der Frau selbst in die Scheide eingesetzt wird und dort bis zu 3 Wochen verbleibt. Der Ring sollte während der Monatsblutung eingesetzt und auch wieder herausgenommen werden. Der Ring enthält, genauso wie die Antibabypille, die Hormone Progesteron und Estrogen und seine Wirkungsweise und mögliche Nebenwirkungen sind ebenfalls sehr ähnlich.

Wie die anderen hormonellen Verhütungsmethoden schützt der Verhütungsring nicht vor STIs. Wichtig für den Verhütungsring ist, dass die Frau sicher in seiner Handhabung ist. Vorübergehend können Nebenwirkungen wie z.B. vermehrter Ausfluß der Scheide, Kopfschmerzen, Überlkeit, Ziehen in der Brust und Stimmungsschwankungen auftreten.

Das Verhütungspflaster

Das Verhütungspflaster wirkt genauso wie die Pille, es wird allerdings äußerlich auf dem Bauch, Oberarm oder Gesäß aufgebracht. Das Pflaster enthält die gleichen Wirkstoffe wie die Pille, folglich ähneln Wirkung und mögliche Nebenwirkungen beider Präparate. Der Schutz liegt bei einer Rate von 99%, da ein regelmäßiger Ausschuß des Hormones stattfindet, ein Schutz vor STIs ist nicht gegeben.

Im Allgemeinen verbleibt das Pflaster für 3 Wochen auf der Haut und wird erst nach einer Woche wieder erneuert, damit eine Monatsblutung erfolgen kann. Ein Vorteil des Pflasters liegt darin, daß die Frau sich nicht täglich daran erinnern muß, die Pille einzunehmen. Es verliert zudem nicht seine Wirkung bei Erbrechen oder Durchfall.

Generell werden die Perioden leichter, regelmäßiger und weniger schmerzvoll. Es kann jedoch zu temporären Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Übelkeit und Stimmungsschwankungen oder Irritationen auf der Haut kommen.

Die Pille danach

Eine andere Art der Empfängnisverhütung ist die „Pille danach“. Sie kann nach ungeschütztem Sex eingenommen werden und schützt ebenfalls vor Schwangerschaft. Diese Methode der Empfängnisverhütung ist eine einmalige Anwendung und ist nicht zum täglichen Gebrauch geeignet. Sie ist dann zu empfehlen, wenn z.B. das Kondom beim Geschlechtsverkehr beschädigt oder die Pille vergessen wurde.

Die Notfall-Pille sollte innerhalb von 24 Stunden nach dem ungeschütztem Sex eingenommen werden. Die Erfolgsrate der Pille zu diesem Zeitpunkt liegt bei 95%. Je mehr Stunden nach dem Geschlechtsakt verstreichen, desto geringer die Chance auf erfolgreichen Schutz vor Schwangerschaft. Nach 72 Stunden (3 Tagen) liegt die Rate nur noch bei 50%. Wenn es innerhalb von 3 Stunden nach Einnahme zu Erbrechen kommt, sollte eine weitere Tablette eingenommen werden.

Sterilisation

Von allen Verhütungsmethoden ist die Sterilisation für Männer und für Frauen gleich geeignet und effektiv. Bei Männern wird die Sterilisation Vasektomie genannt, wobei die Samenleiter, welche die Spermien von den Hoden zum Penis leiten, durchgeschnitten oder verknotet werden. Dies ist ein nicht-operativer Eingriff und wird ambulant durchgeführt, d.h. der Mann kann noch am gleichen Tag nach Hause gehen. Eine Sterilisation ist normalerweise für immer und deshalb nur für Männer geeignet, die ihre Familienplanung abgeschlossen haben. Der Eingriff hat keine Auswirkung auf das Sexleben an sich.

Bei der Sterilisation von Frauen werden die Eileiter gekappt oder blockiert, damit sich Spermien und Eizelle nicht treffen können. Der Eingriff ist auch hier relativ simpel und die Frau kann auch schon am gleichen Tag wieder nach Hause. Auch hier gilt, daß der Eingriff permanent ist und daß die Frau sich sicher sein muß, keinen Kinderwunsch mehr zu haben.

Generell gibt es für Frauen zwei Techniken zur Sterilisation. Bei der operative Sterilisation (Tubenligatur) werden durch einen kleinen Schnitt in der Bauchdecke die Eileiter erreicht und dann entweder gekappt oder verknotet. Dadurch ist der Zugang von den Eierstöcken zum Uterus versperrt.

Bei der nicht-operativen Methode wird durch die Scheide eine Spirale in beide Eileiter gesetzt. Dadurch entstehen Narben, die nach einiger Zeit beide Eileiter völlig blockieren. Dieser Prozeß der Vernarbung kann bis zu 3 Monaten dauern. In dieser Zeit ist eine zusätzliche Verhütungsmethode notwendig.

Beide Methoden schützen zu über 99%, jedoch schützt eine Sterilisation sowohl beim Mann als auch bei der Frau nicht vor sexuell übertragbaren Infektionen.

Natürliche Verhütungsmethoden

Die natürliche Empfängnisverhütung verzichtet vollständig auf hormonelle und andere mechanische Mittel. Auf Eingriffe in die natürlichen Körperfunktionen und den Hormonhaushalt wird hierbei bewußt verzichtet.

Die Frau ist darauf angewiesen, ihren Monatszyklus (Periode) genauestens zu kennen, damit es in den Tagen der Fruchtbarkeit nicht zu einer Schwangerschaft kommt. Es gibt 3 Wege, den Zyklus zu bestimmen: Die Temperaturmeßmethode, die Zervixschleim-Untersuchung und die Kalender-Methode.

Die höchste Schutzrate erreicht man, wenn alle 3 Verhütungsmethoden gleichzeitig angewandt werden. Insgesamt liegt die Effektivität der natürlichen Verhütung zwischen 75% und 99% (durchschnittlich 85%). Für Frauen mit einer unregelmässigen Periode ist diese Methode weniger geeignet.

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