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Paar hat Sex im Alter

Fast jeder tut es, aber irgendwann redet keiner mehr darüber: So normal Sexualität und liebevolles Zusammensein in jungen Jahren ist, so tabuisiert wird es, wenn die Partner ein gewisses Alter überschritten haben. Dabei geben über 80 Prozent der 51 bis 60-Jährigen an, noch regelmäßig sexuell aktiv zu sein; bei den über 80-Jährigen sind es immerhin noch etwa 30 Prozent. Nichtsdestotrotz verändert sich die Sexualität im Alter

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Wie verändert sich Sex im Alter?

Mit dem Alter verändert sich der Körper und damit auch die Sexualität. Sowohl körperliche Veränderungen, wie Probleme mit Scheidentrockenheit oder Potenzschwierigkeiten, als auch Gedanken über das eigene Körperbild haben dabei einen Einfluss. Viele dieser Probleme lassen sich jedoch gut lösen, wenn man sie als solche erkennt und bespricht.

Vielen Menschen fällt es schwer, sich mit Falten, neuen Fettpölsterchen und einer schwindenden Kondition zu arrangieren. Insbesondere nehmen sich viele nicht mehr als attraktive Sexualpartner wahr. Mit dem verminderten Selbstbewusstsein wird es schwerer, sich seinem Partner weiterhin zu nähern oder einen neuen Partner zu finden. Frauen haben durchschnittlich eine höhere Lebenserwartung als ihre männlichen Partner. Stirbt der Partner, schließen viele Frauen mit ihrem Sexleben ab, statt einen neuen Partner zu suchen.

Oft führen chronische Krankheiten zu einer Veränderung der Sexualität. Schmerzen in der Hüfte oder Luftnot bei Anstrengung machen das Liebesspiel zwar nicht unmöglich, zwingen jedoch oft zu Anpassungen. Mit dem Ausprobieren anderer Stellungen und eines geringeren Tempos lässt sich jedoch weiterhin das Beisammensein genießen. Dies kommt auch den Bedürfnissen älterer Partner entgegen: In vielen Beziehungen wird mit dem Alter mehr Wert auf Kuscheln, Nähe und Zärtlichkeit als auf den tatsächlichen Akt gelegt.

Wie verändert sich die weibliche Sexualität im Alter?

Einen großen Einschnitt im Leben einer Frau stellen die Wechseljahre (Klimakterium) dar. Viele Frauen fühlen sich während dieser Zeit in ihrem Körper unwohl. Mit dem Ende der Fruchtbarkeit geht häufig das Gefühl, weniger weiblich zu sein, einher. Zusätzlich fällt es manchen Frauen schwer, sich weiterhin das „Recht auf Sexualität“ zuzugestehen, wenn die ursprüngliche Idee der Fortpflanzung nicht mehr besteht. Das sexuelle Verlangen verändert sich aber unterschiedlich. Teilweise haben Frauen durch die verminderte Östrogen-Produktion und einer damit relativ erhöhten Testosteronmenge sogar ein verstärktes sexuelles Verlangen nach den Wechseljahren.

Durch die verminderte Östrogenausschüttung verändert sich auch der Körper. So wird das Scheidengewebe dünner und anfälliger für Verletzungen. Die Befeuchtung der Scheide (Lubrikation) braucht mehr Zeit; viele Frauen haben durch die Scheidentrockenheit Schmerzen beim Sex. Dieses Symptom kann jedoch gut durch eine lokale Östrogen-Therapie mit Cremes oder Scheiden-Zäpfchen therapiert werden. Ein Frauenarzt berät hinsichtlich der lokalen Hormontherapie. Zusätzlich können Gleitgele verwendet werden.

Ein weiterer Angstfaktor, der manche Frauen von einem erfüllten Sexualleben im Alter abhält, ist die Harninkontinenz. Nicht nur Frauen, die viele Kinder entbunden haben, sondern auch Frauen, die keine Kinder geboren haben, haben im Alter eine schwächere Beckenbodenmuskulatur und können Inkontinenzprobleme haben. Vielen ist dies sehr unangenehm und es hält sie davon ab, Sex zu haben oder den Sex zu genießen. Doch auch hier gibt es viele erfolgreiche Behandlungsmethoden. Dem voraus geht immer eine ausführliche Untersuchung, um die Ursache der Inkontinenz zu ergründen. Medikamente oder Operationen können die Symptome meist lindern. Zusätzlich empfiehlt sich jeder Frau ein regelmäßiges Beckenbodentraining, das zu Hause durchgeführt werden kann.

Wie verändert sich die männliche Sexualität im Alter?

Etwa die Hälfte der 40- bis 70-Jährigen berichtet, unter Erektionsstörungen zu leiden. Zumeist bedeutet das, dass der Penis nicht oder verzögert steif wird oder eine Erektion nicht mehr ausreichend lange aufrechterhalten werden kann. Ursächlich dafür sind zumeist chronische Erkrankungen wie Diabetes oder Arteriosklerose. Dabei verkalken die Gefäße des Penis und es kann nicht mehr genug Blut in die Schwellkörper gelangen. Erektile Dysfunktionen werden zumeist mit sogenannten PDE-5-Hemmern behandelt. Berühmtester Vertreter dieser Medikamentengruppe ist Viagra. Auch mechanische Hilfen, wie ein Penisring oder eine Penispumpe, können für eine festere Erektion sorgen.

Im Alter ist der Penis zumeist weniger stark erregbar und Männer brauchen mehr Zeit, um zum Orgasmus zu kommen. Dies muss jedoch nicht zwangsläufig von Nachteil sein: So haben beide Partner genug Zeit, Erregung aufzubauen und den Höhepunkt zu erreichen.

Welche Rolle spielt Verhütung beim Sex im Alter?

Dass nach den Wechseljahren eine Schwangerschaft nicht mehr möglich ist, ist für manche Frauen schwierig. Für andere Paare ist dies jedoch eine Erleichterung, da nun weniger auf Verhütung geachtet werden muss und der Geschlechtsverkehr ohne Angst vor einer ungewollten Schwangerschaft vollzogen werden kann. Vorsicht ist jedoch während der Wechseljahre geboten: So lange der Zyklus noch nicht vollständig zum Erliegen gekommen ist, besteht weiterhin das Risiko einer Schwangerschaft. Insbesondere durch die Unregelmäßigkeit der Zyklen lässt sich eine potenziell fruchtbare Phase nicht mehr gut voraussagen. Zur Verhütung werden in dieser Zeit Kondome, Vaginalringe und Diaphragmen empfohlen. Auch eine Spirale (Intrauterin-Pessar) kann eine Schwangerschaft zuverlässig verhindern, ohne den Hormonhaushalt der Frau zu stark zu beeinflussen.

Des Weiteren gilt für ältere Sexualpartner das gleiche wie für jüngere: Verhütung dient nicht nur dem Verhindern einer Schwangerschaft, sondern auch dem Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten. Insbesondere, wenn im Alter noch einmal ein neuer Partner gefunden wird oder gelegentliche Sexualkontakte bestehen, sollte ein Kondom verwendet werden. Dies schützt vor Geschlechtskrankheiten wie Gonorrhoe, Syphilis, Chlamydien und Genitalherpes. Sexuell übertragbare Krankheiten sind im höheren Alter keine Seltenheit.

Welche Rolle spielt die Gesellschaft?

Auch wenn sich junge Menschen ungern die eigenen Eltern oder gar Großeltern beim Geschlechtsverkehr vorstellen mögen: Auch ältere Menschen können eine erfüllte Sexualität leben und haben ein Recht darauf. Dieses Recht sollte ihnen weder von ihren Kindern, noch von Pflegeeinrichtungen genommen werden. Derzeit gibt es deshalb einen großen Wandel in der Pflegepolitik, so dass auch älteren Bewohnern von Pflegeheimen eine eigene Sexualität mit der dazugehörigen Privatsphäre zugestanden und zugesichert wird. Zeitgleich kann nur ein offener Umgang mit Sex im Alter dazu führen, dass Probleme wie Scheidentrockenheit oder erektile Dysfunktion von Betroffenen beim Arzt offen angesprochen werden.

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Quellen:

  • Lindau, S.T., Schumm, L.P., Laumann, E.O., Levinson, W., O'Muircheartaigh, C.A. and Waite, L.J., 2007. A study of sexuality and health among older adults in the United States. New England Journal of Medicine, 357(8), pp.762-774. Online: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2426743/, aufgerufen am 29.5.2016
  • Klaiberg, A., Brähler, E. and Schumacher, J., 2001. Determinanten der Zufriedenheit mit Sexualität und Partnerschaft in der zweiten Lebenshälfte. Sexualität und Partnerschaft in der zweiten Lebenshälfte. Gießen: Psychosozial-Verlag, pp.105-127.
  • G. Gatterer: Liebe und Sexualität im Alter - zwei sich ausschließende Bereiche? Vortrag online abrufbar unter: www.profamilia-sh.de, aufgerufen am 21.12.2015

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