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Chrirurgen setzen eine Penisprothese ein

Aktuellen Schätzungen des Robert-Koch-Instituts zufolge sind bis zu 40 Prozent aller Männer im Alter zwischen 18 und 79 Jahren von Erektionsstörungen oder Impotenz betroffen. Trotz zahlreicher Medikamente und technischer Hilfsmittel zur Behandlung von Erektionsstörungen kann in manchen Fällen nur eine Operation helfen. Wann ein Eingriff sinnvoll ist, muss in jedem Fall sorgfältig abgewogen werden. In diesem Artikel erklärt DrEd die verschiedenen operativen Eingriffe am Penis, die Risiken, die Kosten und für wen sie in Frage kommen.

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Für wen kommt eine Potenz-Operation in Frage?

Für die Therapie von Erektionsstörungen sind nach wie vor Phosphodiesterasehemmer wie Sildenafil das Mittel der Wahl. Daneben können sogenannte Vakuumerektionshilfen, auch Penispumpen genannt, eine Therapieoption darstellen. Zusätzlich stehen mit dem M.U.S.E. (Medikamentöses Urethrales System zur Erektion) und der SKAT (Schwellkörperautoinjektionstherapie) zwei weitere vom Patienten selbst anwendbare Systeme zur Verfügung. Bei diesen Systemen wird der Wirkstoff entweder direkt in die Schwellkörper (SKAT) oder in die Harnröhre (M.U.S.E.) eingebracht, was die Erektion auslöst. 

Erst beim Versagen sämtlicher Therapieansätze oder wenn ein Patient aus anderen Gründen nicht auf die üblichen Optionen zurückgreifen kann (zum Beispiel bei Medikamentenunverträglichkeiten, umfassenden Verletzungen im Intimbereich oder auf ausdrücklichen Wunsch des Patienten), kommt auch ein chirurgischer Eingriff zur Wiederherstellung der erektilen Funktion in Frage.

Welche Möglichkeiten gibt es?

Gefäßchirurgie

Diese Form der wiederherstellenden Chirurgie zielt darauf ab, bei Erektion einen erhöhten Bluteinstrom in den Penis zu erreichen. Dies kann wie bei einer Bypass-Operation am Herzen dadurch erreicht werden, dass der Chirurg durch zusätzliche Blutgefäße die Versorgung des Penis mit sauerstoffreichem Blut erhöht (Revaskularisationschirurgie).
Alternativ lässt sich auch der Ausstrom von sauerstoffarmem Blut aus dem Penis durch gefäßchirurgische Modifikationen verringern (Venenchirurgie).
Welche der beiden Methoden zum Einsatz kommt, hängt in erster Linie von den organischen Ursachen einer Erektionsstörung ab.
Zunächst als vielversprechender Therapieansatz gefeiert, konnte sich diese Form der operativen Therapie der erektilen Dysfunktion jedoch nicht durchsetzen. Einer der Gründe ist die enttäuschende Langzeitwirkung. Sie hat dafür gesorgt, dass diese Methode nur noch in Einzelfällen eingesetzt wird.

Penisimplantate

Bei Penisimplantaten unterscheidet man zunächst zwischen biegsamen (semirigiden) und aufpumpbaren (hydraulischen) Systemen.

Semirigides System: Aufgrund der einfacheren OP und einer geringeren Wahrscheinlichkeit des mechanischen Versagens wurden früher meistens sogenannte Schwellkörper-Implantate eingesetzt. Diese werden vom Operateur in den Penis eingebracht und können dann vom Patienten je nach Bedarf in eine bestimmte Position gebogen werden. Der Penis verändert dabei weder seine Länge noch seine Dicke, besitzt jedoch immer eine gewisse „Steifigkeit“ und kann zur sexuellen Aktivität in eine waagerechte oder leicht nach oben gerichtete Stellung gebracht werden. Mittlerweile werden sie nur noch selten eingesetzt, da der erigierte Zustand dauerhaft und damit schwer im Alltag zu verbergen ist.

Hydraulisches System: Heutzutage werden meist hydraulische Systeme verwendet, die neben einem Flüssigkeitsreservoir im Bauchraum aus einem Pumpmechanismus und zwei in den Penis eingesetzten Schwellkörperzylindern bestehen. Das gesamte System ist dabei im Körper verborgen. Da die Einlage über einen Schnitt unterhalb des Penis erfolgt, bleibt meist auch keine sichtbare Narbe zurück.

Wünscht der Patient nun eine Erektion, wird über den Pumpmechanismus eine Flüssigkeit in die Zylinder gepumpt, wodurch der Penis größer und fester wird. Die Erektion kann man durch Betätigen eines Ventils jederzeit wieder abklingen lassen.

Wie sind die Risiken eines solchen Eingriffs?

Neben den allgemeinen Komplikationen und Risiken invasiver Eingriffe unter Narkose besteht vor allem die Gefahr von Wundheilungsstörungen und -infektionen nach dem Eingriff sowie mechanischer und technischer Probleme beim Einsatz von Prothesen bis hin zu Deformationen des Penis. Aufgrund dieser Risiken und dem irreversiblen Verlust der natürlichen Erektionsfunktion der Schwellkörper bei Einsatz von Implantaten, sollte diese Methode nur dann zum Einsatz kommen, wenn andere vorangegangene Therapieansätze versagt haben. Entscheidet man sich für die etwa eine Stunde dauernde Operation, muss man anschließend einen bis zu siebentägigen Klinikaufenthalt in Kauf nehmen.

Was kostet die Behandlung?

Wie alle invasiven Eingriffe sind auch Operationen bei Erektionsstörungen mit enormen Kosten verbunden. Jedoch werden diese unter der Voraussetzung, dass die Maßnahme medizinisch notwendig ist, von den privaten und den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Eine Kostenübernahme für eine Wunsch-OP ist unwahrscheinlich und in der Regel nicht durchzusetzen.

Welche Vor- und Nachteile bietet ein chirurgischer Eingriff im Vergleich zur medikamentösen Therapie von Erektionsstörungen?

Wie beim Einsatz von Medikamenten zur Therapie der erektilen Dysfunktion wird durch eine Operation die Funktion zum Orgasmus und Samenerguss nicht beeinträchtigt. Es können somit weiterhin Kinder gezeugt werden.
Im Gegensatz zu den zahlreichen nicht-invasiven Methoden verlieren die Schwellkörper bei der Operation allerdings ihre natürliche Funktion. Der Eingriff ist irreversibel. Durch die in den Penis eingebrachten Fremdkörper kann das Gewebe möglicherweise so geschädigt werden, dass neu entwickelte, noch nicht eingesetzte nicht-invasive und medikamentöse Therapiemethoden zur Verbesserung der Erektionsfähigkeit nicht mehr in Frage kommen. 

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Quellen:

  • SCHMELZ, Hans-Ulrich; SPARWASSER, Christoph; WEIDNER, Wolfgang: Facharztwissen Urologie: Differenzierte Diagnostik und Therapie. 3. Aufl. Springer, 2014
  • ALBERS, Peter; HEIDENREICH, Axel: Standardoperationen in der Urologie. 2. Aufl. Thieme, 2014

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