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Lariam wurde speziell zur Malariabehandlung entwickelt, wird aber mittlerweile auch gerne zur Prophylaxe oder Notfallbehandlung eingesetzt. Die Wirksamkeit verdanken die Lariam Tabletten dem Wirkstoff Mefloquin, der die Malariaerreger abtötet.

Eine Infektion mit Malaria ist gefährlich und kann ernste Folgen haben. Wenn Sie eine Reise in ein Malariagebiet planen, müssen Sie eine vorbeugende Behandlung vornehmen.

Bitte beachten Sie: Lariam wird nicht mehr zur Prophylaxe von Malaria empfohlen. Sicherere Medikamente wie Malarone und Doxycyclin können Sie bei den Ärzten von DrEd anfordern.


Die Rezeptgebühr beträgt €19.

Was ist Lariam und wofür wird es angewendet?

Lariam dient zur Prophylaxe und zur Behandlung von Malaria. In Ausnahmefällen können Sie Lariam auch als sogenanntes Stand-by-Medikament zur Notfallbehandlung verwenden. Bitte beachten Sie, dass DrEd zur Prophylaxe nur die Medikamente Doxycyclin und Malarone verschreibt, da Lariam von der Deutschen Tropengesellschaft wegen des gehäuften Auftretens von Nebenwirkungen nicht mehr empfohlen wird. Wenn Sie an einem akuten Ausbruch von Malaria leiden, konsultieren Sie bitte unverzüglich einen Arzt.

Wie wirken Lariam Tabletten?

Der Wirkstoff Mefloquin tötet die Malariaerreger ab, indem er ihre Stoffwechselfunktion stört. Lariam wirkt dabei gegen Malaria tertiana und Malaria tropica.

Woher weiß ich, dass ich an Malaria leide?

Eine Malariainfektion beginnt meistens mit grippeähnlichen Symptomen, wie Kopf- und Gliederschmerzen und einem Gefühl von allgemeinem Unwohlsein. Da die Malariaerreger sich in den roten Blutkörperchen festsetzen und sich dort vermehren, platzen diese zu einem bestimmten Zeitpunkt auf und werden zerstört. Durch die Zerstörung der roten Blutkörperchen kommt es zu starken Fieberschüben. Man unterscheidet drei verschiedene Arten von Malaria, die alle unterschiedliche Symptome aufweisen.

Malaria tertiana ist durch plötzliches Fieber gekennzeichnet. Darauf folgen rhythmische Fieberschübe alle 48 Stunden mit Schüttelfrost und starker Schweißbildung. Diese dauern im Durchschnitt ungefähr 3 bis 4 Stunden.

Malaria quartana äußert sich durch Fieberschübe in einem Zyklus von 72 Stunden. Zunächst kommt es zu Schüttelfrost, dann zu hohem Fieber und anschließend klingt der Schub mit Schweißausbrüchen ab.

Malaria tropica stellt die gefährlichste Form der Malaria dar. Erste Anzeichen sind Unwohlsein, unregelmäßige Fieberanstiege und Kopf- und Gliederschmerzen. Anschließend kommt es zu Durchfall, Krampfanfällen, Bewusstseinsstörungen, in manchen Fällen auch zu einem Kreislaufkollaps oder Koma.

Wie wird Lariam eingenommen?

Nehmen Sie Lariam, wenn möglich nach einer Mahlzeit ein. Außerdem sollten Sie darauf achten die Tablette unzerkaut und mit Flüssigkeit einzunehmen. Lariam hat einen bitteren und leicht brennenden Geschmack.

Welche Alternativen gibt es zu Lariam?

Die bekanntesten und in Deutschland als Prophylaxe von Malaria verschriebenen Alternativen zu Lariam sind Malarone und Doxycyclin.

Benötige ich ein Rezept für Lariam?

Ja, denn Lariam ist ein verschreibungspflichtiges Medikament. Sie sollten Lariam nicht ohne ärztliche Anweisung einnehmen. Wenn Sie Lariam kaufen möchten, können Sie Ihr Rezept entweder online bei DrEd oder bei Ihrem Hausarzt vor Ort erhalten.

Wie hoch sollte eine Lariam Dosierung sein?

Man unterscheidet bei der Einnahme von Lariam zwischen Prophylaxe, also der Vorbeugung gegen eine Infektion und der Behandlung einer akuten Malaria-Erkrankung.

Welche Dosierung ist für eine Malaria-Prophylaxe geeignet?

Die empfohlene Dosis beträgt 5mg pro Kilogramm Körpergewicht einmal in der Woche. Sie sollten die erste Dosis mindestens eine Woche vor der Einreise in ein Malaria-Risiko-Gebiet einnehmen.

Die Dosierungsangaben lassen sich folgendermaßen zusammenfassen:

  • 5 bis 10kg - ⅛ Tablette pro Woche
  • 10 bis 20kg - ¼ Tablette pro Woche
  • 20 bis 30kg - ½ Tablette pro Woche
  • 30 bis 45kg - ¾ Tablette pro Woche
  • > 45kg - 1 Tablette pro Woche

Hierbei handelt es sich nur um ein Dosierungsbeispiel. Die Dosierung sollte im Allgemeinen immer auf der Basis von 5mg/kg (Körpergewicht)/Woche berechnet werden. Müssen die Tabletten aufgrund eines Körpergewichts unter 45 kg geteilt werden, so muss die exakte Dosierung von einem Apotheker zubereitet werden.

Sie sollten Lariam einmal wöchentlich immer am gleichen Wochentag und wenn möglich nach einer Mahlzeit einnehmen. Nach Verlassen des Malaria-Gebiets sollte die Einnahme noch 4 Wochen lang fortgesetzt werden.

Sollte es zu Nebenwirkungen kommen, treten diese meist schon nach der ersten oder zweiten Einnahme auf (1 bis 2 Wochen). Aus diesem Grund sollten Sie immer 3 bis 4 Wochen vor der Einreise in ein Risiko-Gebiet mit der Prophylaxe beginnen. Besonders wenn Sie gleichzeitig andere Medikamente einnehmen, ist es sinnvoll mögliche Wechselwirkungen vor der Reise auszuschließen.

Welche Dosierung ist für eine Behandlung von akuter Malaria geeignet?

Bei einer Therapie mit Lariam beträgt die empfohlene Dosis 20 bis 25mg pro Kilogramm Körpergewicht pro Behandlung.

Die empfohlene Beispieldosis kann folgendermaßen berechnet werden

  • 5 bis 10kg - ½ bis 1 Tablette
  • 10 bis 20kg - 1 bis 2 Tabletten
  • 20 bis 30kg - 2 bis 3 Tabletten, wobei die Aufteilung der Dosis 2 + 1 sein sollte
  • 30 bis 45kg - 3 bis 4 Tabletten, wobei die Aufteilung der Dosis 2 + 2 sein sollte
  • 45 bis 60kg - 5 Tabletten, wobei die Aufteilung der Dosis 3 + 2 sein sollte
  • > 60 kg - 6 Tabletten, wobei die Aufteilung der Dosis 3 + 2 + 1 sein sollte

Kann ich Lariam als Stand-by-Medikament (Notfallbehandlung im Malaria-Gebiet) nutzen?

Wenn keine ärztliche Versorgung verfügbar ist, kann Lariam als Notfallmedikament bei Verdacht auf Malaria angewendet werden. Die Therapie sollte mit einer Dosis von 15mg pro Kilogramm Körpergewicht durchgeführt werden. Patienten mit einem Körpergewicht von 45kg oder mehr nehmen eine Erstdosis von 3 Tabletten ein. Falls keine schweren Nebenwirkungen auftreten, können Sie innerhalb der nächsten 6 bis 8 Stunden eine weitere Dosis von 10mg pro Kilogramm Körpergewicht (2 Tabletten bei Patienten mit mindestens 45kg Körpergewicht) einnehmen. Falls Sie mehr als 60kg wiegen, sollten Sie nach weiteren 6 bis 8 Stunden nochmals 1 Tablette einnehmen.

Auf jeden Fall sollten Patienten bei der nächsten Gelegenheit immer einen Arzt aufsuchen.

Welche Wirkstoffe sind in Lariam enthalten?

Eine Tablette Lariam enthält 274,09mg Mefloquinhydrochlorid. Das entspricht 250 mg Mefloquin.

 

Nebenwirkungen von Lariam

Bei der Prophylaxe mit Lariam ist es möglich, dass Nebenwirkungen nicht von den Symptomen einer Malaria-Erkrankung unterschieden werden können. Die häufigsten Nebenwirkungen sind Übelkeit, Erbrechen und Schwindel. Sie haben meist einen harmlosen Verlauf und können während der Behandlung abnehmen. Weitere Nebenwirkungen von Lariam sind häufig neuropsychischer Natur.

Weiterhin treten folgende Nebenwirkungen häufig auf

  • weiche Stühle
  • Diarrhö
  • Bauchschmerzen
  • Gleichgewichtsstörungen
  • Kopfschmerzen
  • Schläfrigkeit
  • Schlafstörungen

Weniger häufig wurden unter anderem folgende Nebenwirkungen beobachtet

  • sensorische und motorische Neuropathien
  • Unruhe
  • Angst
  • Depression
  • Stimmungsschwankungen
  • Panikattacken
  • Vergesslichkeit
  • Verwirrtheit
  • Halluzinationen
  • Aggression
  • psychotische oder paranoide Reaktionen
  • Kreislaufstörungen
  • unregelmäßiger Puls
  • Ausschlag
  • Juckreiz
  • Haarausfall
  • Muskelkrämpfe
  • Muskel- und Gelenkschmerzen
  • Fieber
  • Frösteln

Warnhinweise

Wann darf ich Lariam nicht einnehmen?

Lariam darf nicht von Patienten eingenommen werden, die kürzlich unter Depressionen, Angstzuständen, Schizophrenie oder anderen psychischen Erkrankungen gelitten haben. Da Mefloquin psychische Symptome hervorrufen kann, die in Einzelfällen noch lange nach Abbruch der Behandlung auftreten können, sollte das Risiko bei diesen Patienten so weit wie möglich vermindert werden.

Sie sollten Lariam außerdem nicht einnehmen, wenn Sie

  • gleichzeitig ähnliche Medikamente einnehmen
  • unter Epilepsie leiden
  • eine schwere Leber- oder Nierenfunktionsstörung haben
  • unter einer Störung der Erregungsleistung des Herzens leiden
  • schwanger sind
  • zur Zeit stillen

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