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Beloc-Zok ist der Handelsname für den Betablocker Metoprolol. Metoprolol kann als Einzelpräparat zur Blutdrucksenkung angewendet werden oder aber in Kombination (Beloc-Zok comp) mit dem Diuretikum Hydrochlorothiazid (Wassertablette). Beide Wirkstoffe beeinflussen den Blutdruck einerseits durch eine Erleichterung der Herzfunktion, andererseits durch Verringerung des Blutvolumens positiv. Bitte beachten Sie, dass an dieser Stelle vornehmlich Beloc-Zok als Einzelpräparat erläutert wird, da wir zurzeit dieses Präparat bei uns anbieten.

Sollten Sie Beloc-Zok bereits einnehmen, können Sie nach dem Ausfüllen des ärztlichen Fragebogens bei den Ärzten von DrEd ein Folgerezept für Beloc-Zok anfordern.


100 Tabletten € 35,28

Die Rezeptgebühr beträgt € 19.

Wofür wird Beloc-Zok angewendet?

Beloc-Zok wird zur Therapie von Bluthochdruck, Herzinsuffizienz (Herzschwäche) und stabiler Angina pectoris (Brustenge) eingesetzt.
Das Kombinationspräparat (Beloc-Zok comp) aus Metoprolol und Hydrochlorothiazid wird bei schwer einzustellendem Blutdruck angewendet, bei dem die Therapie mit den einzelnen Substanzen keine Verbesserung der Beschwerden erzielt hat.

Wie wirkt Beloc-Zok?

Das Medikament Beloc-Zok enthält als Einzelpräparat den Betablocker Metoprolol. Metoprolol wirkt, indem es gezielt den Beta-1-Rezeptor für die beiden Stresshormone Noradrenalin und Adrenalin blockiert und damit die Herzfunktion stabilisiert. Damit wirkt der Wirkstoff Metoprolol in Beloc-Zok herzspezifisch, da sich die Beta-1-Rezeptoren überwiegend im Herzmuskel befinden. Die Herzfrequenz und Pumpkraft des Herzens wird gesenkt. Durch diese Regulation der Pumpfunktion des Herzens wird es entlastet und es kann den Körper effektiver mit Blut versorgen.

Wann darf Beloc-Zok nicht angewendet werden?

Bei der Einnahme von Medikamenten kann es immer zu unerwünschten Wirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln kommen. Bitte beachten Sie, dass Beloc-Zok als Monopräparat nicht angewendet werden darf, wenn:

  • Gegen den Wirkstoff Metoprolol eine Überempfindlichkeit oder Allergie vorliegt
  • Eine instabile Herzinsuffizienz (Herzschwäche) vorliegt
  • Gleichzeitig eine Therapie mit einem MAO-Hemmer durchgeführt wird
  • Ein niedriger Blutdruck mit unter 90 mmHg beim ersten Wert (systolisch) herrscht
  • Eine Übersäuerung des Blutes (Azidose) besteht
  • Eine schwere Form einer peripheren arteriellen Störung (pAVK) vorliegt
  • Manche Herzrhythmusstörungen vorliegen
  • Eine Neigung zu Verengungen der Atemwege besteht
  • Eine niedrige Herzfrequenz von unter 50 Schlägen pro Minute vorliegt
  • Eine Therapie mit Beta-Agonisten durchgeführt wird

Darf Beloc-Zok in der Schwangerschaft oder Stillzeit eingenommen werden?

Das Einzelpräparat Beloc-Zok bestehend aus dem Betablocker Metoprolol kann während der Schwangerschaft eingesetzt werden. Es sollte regelmäßig das Wachstum des Ungeborenen kontrolliert werden sowie die Herzfrequenz und der Blutzucker der Schwangeren. Bitte besprechen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt, ob für Sie als Alternative der Wirkstoff Alpha-Methyldopa gegen Bluthochdruck in der Schwangerschaft eingesetzt werden kann, da bei diesem Medikament mehr Erfahrungen in der Schwangerschaft vorliegen.
In der Stillzeit ist Beloc-Zok das Mittel der Wahl bei Bluthochdruck der Mutter. In Einzelfällen kann bei gestillten Kindern eine erniedrigte Herzfrequenz auftreten.

Darf Beloc-Zok comp als Kombinationspräparat in der Schwangerschaft oder Stillzeit eingenommen werden?

Das Kombinationspräparat Beloc-Zok comp aus Metoprolol und Hydrochlorothiazid darf nicht in der Schwangerschaft eingenommen werden. Metoprolol zählt zu den Betablockern und kann Auswirkungen auf die Durchblutung der Plazenta (Mutterkuchen) und das Ungeborene haben. Zu der Anwendung von Hydrochlorothiazid (HCT) in der Schwangerschaft liegen wenige Erfahrungen vor. HCT wird über die Plazenta an das Ungeborene übertragen. Es kann dabei zu Störung der Blutversorgung des Kindes kommen. Störungen wie Gelbsucht, Störungen des Elektrolythaushaltes (Salzhaushaltes) und eine verringerte Blutplättchenanzahl können beim Ungeborenen bzw. Neugeborenen auftreten.

Beloc-Zok comp als Kombinationspräparat sollte auch während der Stillzeit nicht eingenommen werden.

In welchen Dosierungen gibt es Beloc-Zok?

Wir verschreiben das Einzelpräperat Beloc-Zok als 95 mg Retardtablette (Medikamentenform, bei dem der Wirkstoff verlangsamt freigesetzt wird).

Wie ist Beloc-Zoc einzunehmen?

Bitte nehmen Sie Beloc-Zok immer nach Anweisung Ihres behandelnden Arztes ein und pausieren oder beenden Sie die Einnahme nicht eigenmächtig. Die Behandlung von Bluthochdruck wird grundsätzlich zuerst mit dem Einzelwirkstoff in Beloc-Zok Metoprolol oder mit dem Diuretikum Hydrochlorothiazid durchgeführt. Erst wenn eine Therapie mit den einzelnen Wirkstoffen Metoprolol und Hydrochlorothiazid bereits durchgeführt wurde und diese keine positiven Wirkungen auf die Beschwerden gezeigt hat, ist eine kombinierte Therapie zu empfehlen. Die übliche Tagesdosis entspricht einer Retardtablette Beloc-Zok bzw. Beloc-Zok comp. Bei einem erhöhten Bedarf kann die Dosis auf höchstens zwei Retardtabletten erhöht werden. Sie sollten die Tablette täglich morgens unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit nach dem Essen einnehmen.

Welche Bestandteile enthält eine Tablette Beloc-Zok?

Beloc-Zok enthält 95 mg Metoprololsuccinat. Weitere Bestandteile sind hochdisperses Siliciumdioxid, Ethylcellulose, Hyprolose, mikrokristalline Cellulose, Maisstärke, Povidon K 25, Octadecylhydrogenfumerat, Natriumsalz, Hypromellose, Macrogol 6000, Hartparaffin, Farbstoffe: Titandioxid (E 171), Eisenoxide und –hydroxide (E 172).

Welche Wechselwirkungen können bei der Einnahme von Beloc-Zok mit anderen Medikamenten auftreten?

Bitte besprechen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt, welche Medikamente Sie bereits einnehmen, da es häufig zu Wechselwirkungen zwischen Arzneimitteln kommen kann, die ihre jeweilige Wirkung verstärken oder abschwächen können.

Der Bestandteil Metoprolol wird über die Leber abgebaut. Bestimmte Medikamente wie Antiarrhythmika, Antiallergika, Histamin-2-Rezeptor-Antagonisten (z.B. Cimetidin), Antidepressiva, Antipsychotika, COX-2-Hemmer (Celecoxib z.B. Celebrex, Etoricoxib z.B. Arcoxia), Alkohol und Mittel zur Erweiterung der Blutgefäße (Hydralazin) beeinflussen den Abbau insoweit, dass die Konzentration von Metoprolol im Blut erhöht ist und sich dadurch auch die Wirkung erhöhen kann. Rifampicin hingegen bewirkt eine niedrigere Konzentration von Metoprolol im Blut.

Bei gleichzeitiger Einnahme von Insulin und oralen Antidiabetikern kann deren Wirkung verstärkt oder verlängert werden. Es besteht die Gefahr einer Unterzuckerung. Die Warnhinweise einer Unterzuckerung, wie eine erhöhte Herzfrequenz und ein Zittern, können überdeckt und abgemildert werden, deshalb sind regelmäßige Blutzuckerkontrollen erforderlich.

Bei der gleichzeitigen Einnahme mit Schmerz-und Rheumamedikamenten (Salizylate und nichtsteroidale Antirheumatika wie ASS, Indometacin, Ibuprofen, Diclofenac) kann es zu einer verminderten blutdrucksenkenden Wirkung kommen. Bei gesteigerter Dosis der Salizylateinnahme kann die schädliche Wirkung der Salizylate durch das Beloc-Zok verstärkt auftreten.
Reserpin, Alphamethyldopa, Guanfacin, Herzglykosiden, Clonidin können zu einem verstärkten Absinken der Herzfrequenz führen. Als Folge kann es zu einem starken Blutdruckanstieg beim abrupten Absetzen von Clonidin kommen, wenn nicht bereits einige Tage vorher Beloc-Zok® abgesetzt wurde. Clonidin kann stufenweise abgesetzt werden. Eine Behandlung mit Beloc-Zok® sollte erst mehrere Tage nach dem Absetzen von Clonidin begonnen werden.

Calciumantagonisten vom Verapamil- oder Diltiazemtyp oder andere Medikamente zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen können zu einem starken Absinken des Blutdrucks, der Herzfrequenz oder anderen Herzrhythmusstörungen führen. Bei Calciumantagonisten vom Nifedipintyp und Narkotika kann es zu einer verstärkten Blutdrucksenkung und gelegentlich zu einer Herzinsuffizienz (Herzschwäche) kommen.

Welche Nebenwirkungen sind unter der Einnahme von Beloc-Zok möglich?

Sehr häufig (bei mehr als einem von zehn Anwendern) können folgende Nebenwirkungen auftreten:

  • Erschöpfung

Häufig (mehr als ein von 100 Anwendern) können folgende Nebenwirkungen auftreten:

  • Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Bauchschmerzen, Durchfall und Verstopfung, die nur vorübergehend anhalten
  • Luftnot bei Anstrengung
  • "Herzstolpern", erniedrigte Herzfrequenz, erniedrigter Blutdruck bei veränderter Körperlage
  • Kopfschmerzen, Schwindel
  • Eine bestehende Zuckerkrankheit kann sich verschlechtern
  • Verschlechterung der Blutfettwerte
  • Erhöhung der Harnsäurewerte im Blut, die zu Gichtanfällen führen können
  • Kältegefühl in den Armen und Beinen

Gelegentlich (mehr als ein von 1.000 Anwendern) können folgende Nebenwirkungen auftreten:

  • Gewichtszunahme
  • Hautreaktionen: Ausschlag, Rötung und Juckreiz, Schwitzen, stark juckende Quaddeln, lichtempfindliche Haut
  • Appetitlosigkeit, Erbrechen, Krämpfe
  • Verengung der Atemwege mit Luftnot
  • Verschlimmerung einer Herzmuskelschwäche mit Wassereinlagerungen in den Beinen (Ödemen), ein kardiogener Schock (ein lebensbedrohlicher Zustand, bei dem das Herz es nicht mehr schafft, genug Blut in den Körper zu pumpen) wie bei einem Herzinfarkt
  • Besonders zu Beginn der Einnahme: Schwindelgefühl, Müdigkeit, Schlafstörungen, Albträume, Konzentrationsstörungen
  • Verwirrtheit, depressive Verstimmung, Halluzinationen

Selten (bei mehr als ein von 10.000 Anwendern) können folgende Nebenwirkungen auftreten:

  • Arzneimittelfieber
  • Insbesondere bei hohen Dosierungen und Erkrankungen der Gefäße kann es zu Thrombosen (Verstopfung der Gefäße mit einem Blutgerinnsel) kommen
  • Akute Nierenentzündung
  • Haarausfall, kleinflächige Einblutungen in der Haut und Schleimhaut
  • Erhöhung der Leberwerte im Blut, Gelbsucht, Gallenstau, bei bestehenden Gallensteinen kann es zu einer Gallenblasenentzündung kommen
  • Entzündung der Bauchspeicheldrüse, Mundtrockenheit
  • Entzündungen der Blutgefäße
  • Verminderter Tränenfluss, Augenreizung, Konjunktivitis, Sehstörungen wie verschwommen sehen, gelb sehen oder Verschlimmerung einer Kurzsichtigkeit
  • Erektionsstörungen, Impotenz, Libidostörungen (Verlust des sexuellen Begehrens), Muskelschwäche
  • Ängstlichkeit, Nervosität
  • Unterzuckerung (Warnzeichen wie erhöhte Herzfrequenz oder Zittern können fehlen)
  • Überempfindlichkeitsreaktion oder allergische Hautreaktion
  • Veränderungen im Blut wie Verminderung der roten Blutkörperchen (Erythrozyten), der Blutplättchen (Thrombozyten) und der weißen Blutkörperchen (Leukozyten), starke Verminderung bestimmter weißer Blutkörperchen mit höherer Neigung zu Infekten

Sehr selten (weniger als ein von 10.000 Anwendern) können folgende Nebenwirkungen auftreten:

  • Geschmacksstörungen
  • Ohrgeräusche, Hörstörungen
  • Verkrümmung des Penis mit begleitenden Schmerzen
  • Bei langer Einnahme wurde in Einzelfällen eine Erkrankung der Gelenke mit begleitenden Schmerzen beobachtet
  • Auslösen von Schuppenflechte (Psoriasis vulgaris) oder die Beschwerden verschlechtern
  • Leberentzündung (Hepatitis)
  • Verstärkung bestehender peripherer Durchblutungsstörungen
  • Flimmern vor den Augen
  • Gedächtnisstörungen, Amnesie
  • Gefühlsschwankungen (Persönlichkeitsveränderungen)
  • Allergischer Schnupfen

 Quellen: 

  • Ripley, Toni L., and Joseph J. Saseen. "β-Blockers A Review of Their Pharmacological and Physiological Diversity in Hypertension." Annals of Pharmacotherapy 48.6 (2014): 723-733.
  • Ryu, Rachel J., et al. "Pharmacokinetics of metoprolol during pregnancy and lactation." The Journal of Clinical Pharmacology (2015).
  • Yazici, Huseyin Ugur, et al. "Effects of metoprolol and nebivolol on exercise blood pressure in patients with mild hypertension." The Scientific World Journal 2013 (2013).

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